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    <dc:publisher>Avatera</dc:publisher>
    <dc:creator>Avatera</dc:creator>
    <dc:date>2009-01-04T09:51:43Z</dc:date>
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    <title>Atlana</title>
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  <item rdf:about="http://atlana.twoday.net/stories/5422774/">
    <title>Träume III</title>
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    <description>Da sind zwei Babys; leider fehlt mir die Vorgeschichte. Ich füttere eins und dann beide parallel, dann gebe ich eins wieder ab und kümmere mich um das. Die beiden Babys sind Sabines und Natasas Babys. Das Baby, dass ich zum Schluss fütterte ist das Baby von Sabine.</description>
    <dc:creator>Avatera</dc:creator>
    <dc:subject>Träume</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Avatera</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-04T09:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://atlana.twoday.net/stories/5359627/">
    <title>Träume II</title>
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    <description>Ich bin in einem Haus. Dort befinden sich einige Personen; genauer gesagt, befinden wir uns auf einer relativ kleinen Fläche. Sehe keine konkreten Bilder. Da ist jemand, ein Mädchen, eine Person, ein Wesen (irgendwie muss ich da an unsere wilde Babykatze denken), von der ich weiß, dass sie mit einem Messer unkontrolliert in Wesen einsticht. In dem Moment fällt mir auf, dass mein Messer weg ist. Ich suche nach ein anderes Messer und finde eine Art Skalpell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Ich bin draußen, Wiese mit Pferden, Pferdestall? Ich treffe mich mit jemanden bei ihm. Als ich dort bin, stelle ich fest, dass es Sabine ist. Sie wirbelt herum, als wolle sie etwas vorbeireiten, so was wie ein Ritual (aber nicht schamanisch oder so) und wegen mir.</description>
    <dc:creator>Avatera</dc:creator>
    <dc:subject>Träume</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Avatera</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-01T20:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://atlana.twoday.net/stories/5263790/">
    <title>Unterwegs</title>
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    <description>Ich war mit Leuten irgendwo (ich sehe sie nicht mehr, aber daran erinnere ich mich). Was ich noch sehe ich ein Parkplatz, auf dem ich einen Kastenwagen zu wenden versuche (ich weiß, dass der noch ein anderes Fahrzeug war)... Dann bin ich an einem Wasser, es geht um einen Menschen, dann tauche ich in das Wasser und sehe alle möglichen Gegenstände Autos, Schiffe und Flugzeuge. Dann sehe ich ein Flugzeug an dem noch die Leuchten an den Tragflächen leuchten. Ich erinnere mich, dass ein Flugzeug vermisst wurde/wird - das ist es. &lt;br /&gt;
Danach, ich glaube der Traum wurde unterbrochen, male ich mir im Gedanken aus, wie das Flugzeug geborgen werden kann.</description>
    <dc:creator>Avatera</dc:creator>
    <dc:subject>Träume</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Avatera</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-18T11:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://atlana.twoday.net/stories/5263627/">
    <title>Sehnsucht!</title>
    <link>http://atlana.twoday.net/stories/5263627/</link>
    <description>Ich habe dich lieb und ich fühle mich allein. Wieso ergreift mich dauernd wieder dieses Gefühl. Es war doch alles in Ordnung. Bin ich eifersüchtig, weil du an jemand anderen denkst; weil ich weiß, das meine Verbindung zu meine &quot;Freundin&quot; nicht wieder zustande kommt? Ja, vielleicht hat eure Verbindung noch eine Chance. Ich wünschte, ich hätte auch so etwas; vielleicht einen Menschen, den ich seit meiner Kindheit kenne, einen Freund, der mich seit Jahren begleitet. Ich muss auch dauernd an sie denken, aber zurzeit würde ich sie liebe nicht sehen. Zumindest ist es das, was ich glaube. Vielleicht wünsche ich mir aber auch insgeheim, dass sie in meinem Umfeld auftaucht. Irgendwie befürchte ich, dass das Thema langsam beginnt euch alle zu nerven. Ich wünschte auch, ich könnte es für mich behalten. Aber es fällt mir so schwer, weil ich mich überall erinnert fühle, durch Susi, ihrer Freundin, durch deine Verbindung zu deinem S. und viele andere Faktoren. Wie gerne würde ich das im Griff bekommen. Es ist wie ein Virus, der, wenn ich auch nur von einem kleinen Bakterium davon berührt werde, in ganz kurzer Zeit wieder krank davon werde. Wie jetzt wieder. Kann das nicht endlich mal aufhören? Viel lieber würde ich mich voll auf dich einlassen, aber meine Rückfälle sind vermutlich auch darum immer noch so begünstigt, weil wir uns nicht so nah sein können, um unsere alten Verbindungen wirklich mal in Ruhe lassen zu können - deine wie meine.</description>
    <dc:creator>Avatera</dc:creator>
    <dc:subject>Legenden mit Natja</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Avatera</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-18T09:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://atlana.twoday.net/stories/5263514/">
    <title>Du bist immer noch da</title>
    <link>http://atlana.twoday.net/stories/5263514/</link>
    <description>Was auch immer ich tue, du bist da. Oft fühle ich mich traurig und kann nicht mal sagen wieso. Dauernd habe ich Bilder im Kopf, wie du im Einklang auftaucht, mal mit liebevollen Gesichtsausdruck, manchmal mit blanker Wut. Und ich reagiere jedes mal anders. Mal laufe ich Weg, dann gehe ich auf dich zu oder bin distanziert; mal weise mal stumm. Du hast meine Leben geprägt; mein Leben hat darum diese Richtung, diesen Weg genommen. Gut, man könnte sagen, es seien die zehn Jahre, die wir uns kennen und die lassen sich nicht einfach löschen. Aber vielleicht haben wir wirklich eine unsichtbaren Verbindung, die untrennbar ist.</description>
    <dc:creator>Avatera</dc:creator>
    <dc:subject>Unvergessene Bisa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Avatera</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-18T08:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://atlana.twoday.net/stories/5263029/">
    <title>Ungesagt gefühlt</title>
    <link>http://atlana.twoday.net/stories/5263029/</link>
    <description>Sei mir nicht böse, dass ich es dir nicht persönlich sagen kann; ich vermisse dich. Ich habe lange gebraucht, um mich von meinen alten Fesseln zu befreien und mich auf dich einzulassen und ich glaube, ich bin jetzt bereit. Doch du bist es nicht und ich kann das verstehen, auch wenn ich traurig darüber bin. Ich kann es dir nicht sagen, weil ich möchte, dass du die Zeit hast, die du brauchst, um all deine Dinge zu verarbeiten. Ich möchte dich nicht gleich wieder verlieren. Ja, ich fühle mich gerade ein wenig verlassen, und weiß nicht, ob das eine Krankheit in meinem Kopf ist, ich somit allein damit bin und dieses Gefühl kennt oder es normal ist so zu empfinden. Du kannst nichts dafür; du bist für mich da, schützt und stärkst mich trotz all deiner Probleme, von den du jede Menge hast. Aber ich gebe zu, mir fehlt die Nähe zu einem Menschen, der so wie du, mich einfach so annehmen kann und es tut. Du bist so weit weg; wir haben kaum Gelegenheit uns zu sehen und dann auch noch seltener Alleine. Vielleicht habe ich dich verschreckt, vielleicht mache ich mir, wie du schon oft sagtest zu viele Gedanken. Vielleicht fehlt dir aber auch der Mut mir zu sagen, was du vielleicht manchmal denkst und empfindest, vielleicht, weil du mich nicht verletzten möchtest. Ja, das kann ich verstehen, den so geht es mir mit unserer gemeinsamen Bekanntschaft und mit einigen anderen Menschen. Ja, auch ich muss zudem immer noch an sie denken, die mich zehn Jahre begleitet und geprägt hat. Ob sie mein Zwilling ist, weiß ich nicht und werde ich vermutlich auch nicht herausfinden. Aber ich weiß, sie wird mich so schell nicht wieder verlassen, oder ich sie nicht.&lt;br /&gt;
Was soll ich bloß tun?</description>
    <dc:creator>Avatera</dc:creator>
    <dc:subject>Legenden mit Natja</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Avatera</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-17T20:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://atlana.twoday.net/stories/5262922/">
    <title>Atlana</title>
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    <description>Die spitzen Steine ragen impulsant wie riesige Hinkesteine aus dem Boden. Wie sind die dort nur hingekommen und wer hat die Platten über ihre Spitzen gelegt? Fast so hoch wie ein Haus, so groß sind sie. Das Gefühl im Kreis dieser Steine zu stehen ist gigantisch. Es ist ein Ausflug in eine alte Welt, aber ihre Energie ist immer noch spürbar. Atlana sucht Trost in der Welt ihrer Träum voller Magie und Leichtigkeit.&lt;br /&gt;
An manchen Tagen fühlt sie sich unendlich allein, grundlos, wie sie glaubt. Oder vielleicht nicht?&lt;br /&gt;
Heute ist wieder einer dieser Tage, an denen ihr bewusst, dass sie ihre Welt nur schwer mit anderen Teilen kann, weil die meisten selbst sehr tief in ihren eigenen Welten stecken. Sie möchte mit ihnen aber auch nicht darüber reden, weil sie fühlen kann, wie sehr die Menschen, die sehr gerne hat in ihren eigenen Sehnsüchten eingetaucht sind. Sie will keinen Schmerz oder Druck erzeugen, und auch kein schlechtes Gewissen. Sie kann verstehen, dass auch ihre Freunde an etwas hängen und sie Sehnsucht danach habe wieder alles so zu haben, wie sie es in guter Erinnerung haben.&lt;br /&gt;
Atlana hat vor etwa einem Jahr den Kontakt zu einem Menschen verloren, der ihr sehr wichtig war. Vor kurzen hat sie beschlossen diesen Menschen gehen zu lassen, auch wenn es ihr sichtlich schwer fällt. Als sie nun erfuhr, dass der neue Mensch, dem sie sich zu öffnen beginnt, jedoch noch an ihre letzte Begegnung denkt, spürt sie ein Druck auf dem Herzen; sie ist allein.&lt;br /&gt;
Aber Atlana ist wohl nicht die einzige, die sich alleine fühlt; eine andere Bekanntschaft von ihr will den Kontakt zu Atlana unbedingt, so sehr, das Atlana Angst davor hat ihr gegenüber ehrlich zu sein.</description>
    <dc:creator>Avatera</dc:creator>
    <dc:subject>Die Welt aus ihren Augen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Avatera</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-17T20:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://atlana.twoday.net/stories/5263796/">
    <title>Flucht und Vampire</title>
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    <description>Wir versuchen mit mehreren zu flüchten. Wir befinden und in ein Geschäft und wollen durch eine Hinter- oder Falltür verschwinden. Kinder helfen uns, in dem sie von Außen Tomaten und ähnliches gegen das Schaufenster schmeißen, sodass man nicht mehr so gut hineinschauen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde von Vampiren umzingelt. Ich beschließe mich von dem &quot;guten&quot; Vampir beißen zu lassen, damit mir nichts mehr passieren kann. Er versorgt mich mit Blut aus Reserven, um nicht zu töten. Dann strebe ich Sex mit ihm an und er lässt sich darauf ein.</description>
    <dc:creator>Avatera</dc:creator>
    <dc:subject>Träume</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Avatera</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-13T08:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://atlana.twoday.net/stories/5263499/">
    <title>Die Verbindung</title>
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    <description>Welche Verbindung? Vielleicht ist da eine, aber wieso tust du all das, warum habe ich immer noch das Gefühl, dass du mich steuern willst. Du wirfst mir Dinge vor, die gar nicht so dramatisch waren. Na und, sexuelle Energie strahlt jeder mal aus. Und warum brauchtest du zehn Bestätigungen dafür, dass ich mir vorstellen kann an meiner Freundin geklammert und vielleicht sogar gezapft zu haben. Inzwischen hast du zugegeben, dass du dich von mir vernachlässigt fühltest. Aber, wie ist es mit der Ehrlichkeit? Hast du das Gespräch nicht mit der Frage begonnen; warum sagst du nicht einfach, was du brauchst? Genau, warum tust du das nicht? Warum muss ich dich erst mit einer geschriebenen &quot;Entschuldigung&quot; manipulieren, damit du ehrlich bist? Du hast außerdem unsere alte Geschichte vollkommen verdreht. Immer noch versuchst du jedem weiß zu machen, dass ich an dich und nicht umgekehrt geklammert hätte. Und immer noch, ob du es wahrhaben willst oder nicht, bist du diejenige die klammert. Selbst wenn deine Freundin da ist, hast du nur Augen für mich. Dauernd stellst du mich heraus, hast mich im Blick. Mir fällt das auf. Es strengt mich an und bisher weiß ich auch nicht, wie ich in Zukunft damit umgehen werde. Nur eines weiß ich, es gibt Dinge, die sich immer noch nicht geändert haben und die mich begründet Abstand zu dir halten lassen. Ich werde mit dich auch nicht darüber reden, weil ich glaube, dass du für solche Gespräch nicht bereit bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Du stehst vor mir, als wenn das alles gar nicht stimmt. Man kann es nicht sehen, ich habe somit keinen sichtbaren Beweis dafür. Aber die Signale sprechen für sich. Ich soll sagen, wenn ich was brauche - weil in Wirklichkeit du es brauchst; du hältst dich an so was wie - meine sexuelle Energie wäre spürbar gewesen (hey, jeder strahlt sexuelle Gefühle aus, na und). Du liebst mich, mehr als du willst, du lebst das, was Sabi zu unterdrücken, zu kontrollieren und zu beherrschen versuchte. Du würdest es gerne selbst kontrolliere, aber du kannst es nicht, genauso wenig wie ich. Ja, du kannst der ganzen Welt erzählen, dass alles ganz anders ist - ist mir egal, aber mir gegenüber so unehrlich zu sein verletzt und verschreckt mich. Es verletzt dich, wenn ich von Sabi und Tan spreche, das weiß ich. Denn auch mich verletzt so was und ich bin in Bezug dessen sehr viel reifer als du. Also glaube ich dir das nicht. Aber ich verstehe es. Du kannst mir alles sagen und du siehst, dass ich die Dinge nicht abstreite, nein, sie die als möglich bestätige - ich setze dir keinen Widerstand entgegen - entlarvt sich dadurch nicht deine Projektion? Was soll ich sonst noch mehr machen? Ich lasse es zu, dass du der ganzen Welt ein ganz anderes Bild von mir darstellst, als es den Tatsachen entspricht, weil es mir egal ist, wie andere über mich denken - aber kannst du nicht wenigstens mir gegenüber ehrlich sein. Was glaubst du, warum ich meine Mails von die gelöscht habe - weil ich keine Beweise gegen dich sammeln will. Das meine Verbindungen zu anderen enger sind als zu dir, dass kann auch daran liegen, dass ich mich von dir nicht beschützt fühle, eingeengt und missverstanden. Ja, zu Sabi die Verbindung wird vielleicht immer bleiben, aber das heißt nicht, dass ich nicht zu mehr so intensiven Verbindungen fähig sei....&lt;br /&gt;
Ich liebe sie, nach wie vor und manchmal überflutet mich dieses Gefühl der Sehnsucht, durchströmt mich von Innen so sehr, ja so sehr, dass ich vor sexueller Energie fast explodiere. Aber weißt du, was diese sexuelle Energie ist? Sie ist meine unterdrückte Aggressivität - über dieses Gefühl kann ich das kompensieren. Ihr macht das dauernd, ihr versucht darin sie zu beherrschen. Aber ihr beherrscht eure Gefühle nicht, indem ihr euch in sexuellen Abenteuer stürzt, damit werde sie nur stärker und unbeherrschter und ihr werdet unbeherrschter. Das habt ihr gemeinsam! &quot;</description>
    <dc:creator>Avatera</dc:creator>
    <dc:subject>Verwirrungen mit Sisu</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Avatera</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-12T20:33:00Z</dc:date>
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